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PR gewinnt im Kommunikationsmix an Bedeutung
Laut einer im Auftrag von Farner PR und Consulting AG durchgeführten Studie der Isopublic veränderten sich die Kommunikationsbudgets von Schweizer Grossunternehmen im Verhältnis zum Vorjahr nur wenig: Rund zwei Drittel der für die Studie befragten Unternehmen erhöhten ihr Budget für Kommunikation oder beliessen es auf dem Niveau von 2001. Lediglich ein Drittel und hier insbesondere Firmen mit einem Umsatz unter 1 Milliarde CHF starteten mit einem reduzierten Budget ins laufende Jahr.
In der Gewichtung der verschiedenen Kommunikationsinstrumente legten PR tendenziell zu. In Grossunternehmen wird insbesondere der internen Kommunikation verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Die Budgets in den Bereichen Investor Relations, Financial Relations wurden eher erhöht, während die Marketing- und Werbeaufwendungen im Durchschnitt auf dem Vorjahresniveau verharren.
Über 75 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Schweizer Grossfirmen gaben an, regelmässig oder ad hoc PR-Agenturen zur Erfüllung der Kommunikationsaufgaben bei zu ziehen. Den PR-Agenturen wird in erster Linie die Verantwortung für Projekte übertragen (60 Prozent). Die Beratung und der Know-how-Transfer (44 Prozent), aber auch die Verfügbarkeit von externen Kommunikationsfachleuten bei der Überbrückung von Kapazitätsengpässen (35 Prozent) sind weitere wesentliche Beweggründe für den Beizug einer Agentur. Dahinter folgen die Krisenkommunikation, den Wunsch nach einer second opinion sowie Schulung.
fpr
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