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Hard work
Blick über die Grenze: Unter www.pr-recruiting.de werden PR-Schaffende aufgerufen, zu relevanten Arbeitsfaktoren des Berufsstandes Stellung zu nehmen. Die Umfrage wird im kommenden Herbst veröffentlicht und soll Agenturen sowie Unternehmen Hinweise geben, wie sie beim Recruiting erfolgreicher werden können. Ein spannender Ansatz angesichts des ausgetrockneten Arbeitsmarktes.
Wer kennt es nicht, das Cliché vom rund um die Uhr einsatzbereiten PR-Menschen, der Freundschaften bald nur noch virtuell pflegt. Glaubt man den Ergebnissen von Studien, sind geregelte Arbeitszeiten und üppige Lohntüten bei Bewerberinnen und Bewerbern heutzutage in der Tat nicht mehr Hauptargument bei der Wahl des Wunscharbeitgebers. Eine Online-Umfrage, die von Teilnehmenden des Heidelberger Fernstudiengangs PR Plus derzeit durchgeführt wird, soll nun herausfinden, was Bewerberinnen und Bewerber in der PR-Branche von ihren Arbeitgebern erwarten.
Nun heisst es für PR-Schaffende also vorbeisurfen bei www.pr-recruiting.de und Vorstellungen sowie Erwartungen deponieren. Sascha Stoltenow, PR-Plus-Student und Mitinitiator des Projekts, verfolgt mit der Erhebung ein klares Ziel: Wir wollen aufzeigen, wo sich die Vorstellungen von Agenturen, Unternehmen und Mitarbeitenden treffen. Der Online-Fragebogen erfreut sich bereits regen Zuspruchs. Knapp 140 Fachleute aus Agenturen und Unternehmen haben an der Web-Befragung bisher teilgenommen. Im September sollen die Ergebnisse veröffentlicht werden.
prreport/sb
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